Digitalkamera
Die Digitalkamera verwendet nicht eine fotografische Emulsion als Aufnahmematerial, sondern einen (nicht direkt lichtempfindlichen) elektronischen Bildwandler, etwa den auf Halbleiterbasis funktionierenden CCD-Bildsensor. Die Bildinformation wird in diesen Kameras punktförmig ausgelesen, und auf einem Datenträger wie einer austauschbaren Speicherkarte (Compact Flash Karte, Smart Media Karte, Memory Stick u.a.) oder einer Diskette festgehalten. Die erzielbare Bildqualität ist stark abhängig von der Auflösung des Bildsensors, die in der Anzahl der Bildpunkte (Pixel) angegeben wird. Sie liegt zur Zeit für Amateurkameras bei 4 Millionen Pixel, Tendenz steigend. Die Modellpalette reicht von der einfachen Sucherkamera über Kameras mit LCD-Monitor bis zu hochwertigen Spiegelreflextypen, die sogar über eine Kompatibilität zum Zubehör der Kleinbild-Modelle verfügen können. Zur Präsentation und Weiterverarbeitung der Bilder wird ein Computer benutzt, auf dem die Bilder abgelegt, gedruckt oder manipuliert werden können.

Das Lexikon aus „Bernie's Foto-Programm". . 2005.

Synonyme:

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